flausen+

Wir sind Teil des flausen+ Bundesnetzwerks und eines von derzeit 8 Residenzhäusern. Das heißt, wir laden zweimal im Jahr je 4 Künstler*innen ein, jeweils 4 Wochen bei uns zu forschen.

Was forschen denn darstellende Künstler*innen, fragen Sie sich jetzt? Ja, wir forschen, wir erforschen mit ästhetischen Mitteln die Wirklichkeit oder wir entwickeln unsere ästhetischen Mittel weiter. In der normalen Produktion einer Aufführung herrscht 

Druck, die Probenzeit ist knapp,  die Premiere muss erreicht werden, es muss gut werden, man muss so arbeiten, wie es einmal bei den Fördergebern beantragt wurde. Da ist wenig Platz für offene Fragen, Irrwege, eben Flausen. Aber Erfindungen, Entdeckungen, Innovation brauchen Freiraum, die explizite Erlaubnis zu scheitern und Dinge auszuprobieren, von denen man nicht weiß, wohin sie führen. >>WEITERLESEN


#takecare

#takecare, so heißt ein Stipendienprogramm des Fonds Darstellende Künste, das Künstler*innen aus ebendiesen durch die Krise helfen soll. Als Teil des flausen+ Bundesnetzwerks durften wir 13 Stipendiat*innen auswählen und sie jetzt in ihren Forschungsvorhaben begleiten.

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Förderung

Das Land Schleswig Holstein fördert zwei flausen+ Residenzen im Jahr bei uns.  Die Netzwerkarbeit wird aus dem Programm „Verbindungen fördern“ des BFDK aus Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien Frau Monika Grütters gefördert.