Gevatter Tod, Gebrüder Grimm und Rilke

Variationen für Totenkopf und Cello

 „Manchmal denke ich mir, wie der Himmel entstanden ist und der Tod…“. Aus einem Totenschädel lässt die Puppenspielerin unterschiedliche Figuren des Todes entstehen: Eine Braut, einen Paten, ein Kind, einen Hund, einen Vogel, eine alte Bettelfrau...

Der stumme Tod schleicht herum, verknüpft alte Märchen mit Fragmenten aus „Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ von Rilke und lenkt das Spiel.

Grimm und Rilke erzählen hier von Angstzuständen, Krankheiten,

Identitätsverlust, Zerstörung, Todessehnsucht. 

Die Puppenspielerin und der Cellist tauchen in die Abgründe dieser Welt ein, und steigen aus dem Spiel aus, um das Geschehen zu hinterfragen.

Spiel: Karin Schmitt und Uwe Schade

Künstlerische Beratung und Moderation: Elisabeth Bohde

Ausstattung: Christof von Büren und Karin Schmitt


Termine

09./10./11. September, jeweils 20.00 Uhr