Wie? Altern?

Kein Wunschkonzert.

Die Zeit vergeht – klar. Und wir - vergehen auch! Altern heißt dieser Vorgang. Er betrifft uns alle, aber findet wenig Aufmerksamkeit in den Medien und Künsten. Wir bleiben alle damit allein. Was machen wir damit?

 

Elisabeth Bohde und Torsten Schütte sind jenseits der 60 und fragen sich: was verändert sich? Welchen Platz haben wir noch in dieser Gesellschaft? Was zählt unsere Erfahrung? Müssen wir immer innovativ sein? Ist alt schlechter als jung? Wie geht ein Leben ohne Arbeit? Was ist mit der wohlverdienten Rente, die so oft nicht reicht? Und warum wird bei Alter immer von Würde gesprochen?

 

Weil das Private politisch ist und das Politische privat, erkunden die Performer*innen die Spuren von Altersdiskriminierung, Jugendwahn und neoliberaler Leistungsgesellschaft in sich. Ein Abend mit stillen Bildern und lauter Musik, Tanz und Text, Rückzug und Öffnung - melancholisch und hoffnungsvoll, persönlich und politisch, kämpferisch und gelassen, stolz und hilflos, immer noch suchend, komisch im Sinne von merkwürdig und komisch im Sinne von lustig.



PREMIERE: 28.04.2022, 20.00 Uhr

weitere Termine: 29./30. April, jeweils 20.00 Uhr

05./06./07. Mai, jeweils 20.00 Uhr

02./03./04. Juni, jeweils 20.00 Uhr

Von und mit: Elisabeth Bohde, Torsten Schütte

Blick von außen: Anne Schneider

Raum und Licht: Manuel Melzer

Musikbearbeitung: Sebastian Gimm

Kostüme: Gesine Hansen

 

 

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