Zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung

Ahmad Qilich präsentiert Amateurdokumentarfilme aus Afrin

Vor einem Jahr haben türkische Truppen die Bevölkerung des kurdischen Gebietes Afrin im Nordwesten Syrien vertrieben und das Gebiet besetzt.

 

Der kurdische Journalist und Schriftsteller Ahmad Qilich, der selber aus Afrin kommt und heute in Flensburg lebt, präsentiert die Filme seiner Freundinnen und Freunde und steht für Fragen zur Verfügung.

 In »Afrin – meine letzten Tage« fängt der Aktivist Mehmûd Çakmakî die Stimmung vor der Massenvertreibung auf.

 

Masod Krad dokumentiert in»Aras« das Schicksal eines taubstummen und geistig beeinträchtigten jungen Mannes, der von türkischen Milizen gefoltert worden ist.

 

Mehedin Arsalan berichtet in »Creators of Hope« von Theaterarbeit und der Suche nach Hoffnung.

Alle Filme werden auf Kurdisch mit englischen Untertiteln gezeigt.



26. April 2019, 20 Uhr

Preise

10,-€ für Förder*innen

 5,-€ für jeden

 3,-€ für Schüler*innen, Student*innen, Sozialpassinhaber*innen

 

Der Erlös desFilmabends geht an Aras und seine Familie.

Reservierungen können über info@pilkentafel.de getätigt werden.