die verwandlung

Ein Kammer-Spiel

„Die Verwandlung“ von Franz Kafka ist eine der berühmtesten

Erzählungen der Literatur des 20. Jahrhunderts. Die Geschichte des Gregor Samsa, der als Käfer erwacht, ist so einfach wie rätselhaft, so konsequent wie erschreckend. Und für sie gilt jeder der folgenden Sätze: „Der Realismus seiner Bilder übersteigt ständig die Vorstellungskraft.“ (André Gide): „Es sind Berichte von völliger Wahrheit, ganz und gar nicht wie erfunden, zwar sonderbar durcheinander gemischt, aber von einem völlig wahren, sehr realen Zentrum geordnet.“ (Alfred Döblin)

Diese Erzählung ins Theater zu bringen, kann nicht bedeuten

sie zu illustrieren, zu dramatisieren oder zu zeigen, was erzählt wird (Kafka wollte ausdrücklich keine Darstellung des Käfers), sondern es kann nur heißen, dem Text einen Raum, in dem er sich entfalten kann, und den Zuschauern eine Zeit, in der zuhören können, zu geben.

 

„Ich habe nie eine Zeile von diesem Autor gelesen, die mir nicht auf das eigentümlichste mich angehend oder erstaunend gewesen wäre.“ (Rainer Maria Rilke)



Regie: Elisabeth Bohde

Es spielen: Uwe Schade, Torsten Schütte

 

Premiere: September 2004


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Die Verwandlung Kritik
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